Jeck?
Der Begriff stammt aus dem Kölsch-Rheinischen und bedeutet „närrisch“, „verrückt“ oder „albern“
Jeck?
Der Begriff stammt aus dem Kölsch-Rheinischen und bedeutet „närrisch“, „verrückt“ oder „albern“.
Superjeilezick
Brings
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Der Begriff stammt aus dem Kölsch-Rheinischen und bedeutet „närrisch“, „verrückt“ oder „albern“
Bützje (Verb: Bützen) ist kölsch für Küsschen
Das kölsche Wort für Karneval. Ursprünglich bezeichnete es den Abend vor Beginn der christlichen Fastenzeit.
Kölsch für „Blumensträußchen“. Im Straßenkarneval werden sie geschmissen oder verteilt.
Die kölsche Bezeichnung für ein kleines Bierfass mit zehn Litern Kölsch
Sinngemäß bedeutet es „Köln über alles“. Nicht zu verwechseln mit Helau.
So nennt man einen Zugezogenen, der nicht aus Köln stammt.
Das ist die „falsche“ rechtsrheinische Seite von Köln (die ohne Dom)
Ein Fisternöllche (oder Fisternöll) ist eine heimliche Liebelei, eine Affäre oder ein Flirt – oft mit Bezug auf den Karneval
Ein Kniesbüggel ist ein Geizhals oder besonders knauseriger Mensch.
Der Begriff bezeichnet ein enges, oft undurchsichtiges Netzwerk aus gegenseitigen Gefälligkeiten und Hilfeleistungen
Das ist kölsch für „völlig verrückt“, „ausgelassen“ oder „außer Rand und Band“.
Melaten ist der bekannteste kölner Friedhof
Ein traditioneller Tanz der Kölner Funken, bei dem die Hintern aneinanderstoßen. „Föttche“ ist Kölsch für „Po“.
Vater Rhing jitt uns Wasser
Der Kellner im Brauhaus, bei dem du das Bier kaufst
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